What's life?


Als ich aus der Schule kam bin ich ziemlich blauäugig ins Leben gelaufen, ich finde die Schule bereitet irgendwie nicht richtig aufs Leben vor. Man lernt zwar, jedoch sieht es heutzutage so aus:
Selbst mit Abitur hast du so gut wie keine Jobchance! Willst du in einen Beruf so einsteigen, hat man es meistens schwer, da alle irgendwie einen Abschluss verlangen, selbst wenn du die Fähigkeiten für den Job schon so mitbringst.

Unsere Gesellschaft ist kaputt, man sieht Wirtschaftkrisen überall und Leute die in Armut leben. Irgendwas in unserem Sozialsystem stimmt nicht mehr, immer mehr Studienabgänger finden keine Arbeit mehr und generell ist die Arbeitslosigkeit hoch. Die Politik sagt sparen und erhöhen, die Steueren steigen genauso wie die Schulden. Es wird Geld verplant ehe es vorhanden ist, das geht doch nicht! Wenn ich nicht sicher bin dass ich das Geld habe, dann kaufe ich mir doch nichts!
Fakt ist unser heutiges System wird nicht mehr lange halten ehe es zusammen bricht und dann können wir nicht mehr genauso weiter machen wie bisher. 

Ich finde jeder Mensch auf der Welt hat eine Grundversorung verdient, jeder sollte genug Essen haben und warm. Wenn wir alle etwas mehr Steuern zahlen sollen, dann sollen sie wenigstens in soetwas angelegt werden, statt in Spekulationsgeschäfte an der Börse.

Okay ich habe etwas sehr weit ausgeholt, jedoch beschäftigt mich das Thema gerade. Was denkt ihr dazu? Was würdet ihr ändern? Wie seht ihr euer Leben?

Ich finde es wichtig in der Realität zu leben. Traumwelten können schnell zerplatzen und im Leben bekommt man selten etwas geschenkt. Für alles muss man arbeiten :), aber im Nachhinein lohnt sich die ganze Arbeit! Lebt eure Träume aus und macht sie zu euren Zielen, erst dann erfüllen sie sich!

♥♥♥

Eure Gedanken:

  1. Ich habe dir einen Blogaward verliehen! Keine Ahnung, ob ich die Regeln richtig verstanden habe! Mann sucht sich 5 Blogs aus, die unter 200 Mitglieder haben?

    muffindream.blogspot.de

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  2. Ich habe in der Schule gelernt, dass ich unter der Armutsgrenze lebe, also bin ich mit dem Thema schon ein wenig vertraut, bzw. habe persönliche Erfahrung....
    Ich finde schon ziemlich lange dass das System nicht mehr funktionniert und dass es bald zusammenbricht...
    Das Geld wird schon lange für die falschen Dinge ausgegeben...

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  3. das ist in england/nähe eastbourne. diese steilküste heißt seven sisters, weil es sieben hügel sind über die man geht. es war wirklich schon dort!

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  4. Nicht nur dass ein Abschluss verlangt wird, sondern auch am besten 10 Jahre Berufserfahrung mit dem Abschluss. Ich studiere im sozialen Bereich und bereue es mittlerweile, weil ich sehe, dass ich keinen Job in dem Bereich finden werde. Ich halte mich mit Arbeit über Wasser, für die man keinen Abschluss braucht und ich sehe, wie soviele Mitstudenten unentgeltlich zig Praktikas machen um Berufserfahrung zu bekommen (aber dann tatsächlich auch einen guten Job bekommen) und ich selbst bin nicht mal ansatzweise in meinem Bereich tätig und wenn ich mich wo bewerbe- will man mich gegen Geld erst haben, wenn ich mich ohne Geld bewiesen habe. Studieren ist irgendwie für die Reichen, denn wenn ich dann entsetzt gefragt werde, wieso ich noch kein Praktikum gemacht habe und dann im Gegenzug frage, was ich denn bitte Essen soll und wer mir die Miete zahlt, wenn ich ohne Geld arbeite- dann werde ich nur dumm angeschaut.
    Dann eben nicht. Es war ein Versuch wert. Andere Menschen können sich auch nicht aussuchen was sie arbeiten. Ist schon ein ziemlicher Luxus zu denken, dass man arbeiten kann was man will. Das funktioniert nicht bei der breiten Masse und doch kann man irgendwie glücklich sein. Nicht die Arbeit sollte uns definieren- sondern wir Selbst.
    Liebe Grüße.

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