Die Jagd nach dem Glück

An manchen Tagen fühlen wir uns abends nach der Uni platt und ausgelaugt. Unsere Motivation ist gleich Null, ebenso wie unsere Kreativität. Dennoch zwingen wir uns oft noch etwas zu Leisten, das kann doch nicht alles sein? Jeden Tag dasselbe Dilemma. Aufstehen, Essen, Arbeiten, Schlafen. Eine schiere Endlosschleife.

Wir suchen in unserer Freizeit nach der Erfüllung, wenn der Job uns diese nicht geben kann. Wir wollen fühlen, wie es ist erfüllt und glücklich zu sein. Dazu konsumieren wir - Konsum verspricht eine Phase des kurzen Glücks, wie ein Windhauch der uns kurz streicht fliegt es an uns vorbei. Doch nie bleibt es.

Logisch = Mehr Konsum = Mehr Glück?


Jeder kennt das Gefühl sich mal etwas gönnen zu können. Mit seinem eigenhändig verdientem Geld verspühren wir sogar einen gewissen Stolz zu der Freude über den Kauf. Doch dann ist es weg. Entweder versuchen wir nun dem Glück hinterher zu jagen oder wir stellen uns irgendwann in unserem Leben die Frage nach dem wahren Ursprung des Glücks. Denn das Glück von Außen ist auf Raten, das Glück von Innen wiederrum bleibt.

1927 Semesterprojekt: Lookbook und Mappe

Nerven behalten bei der Mappenerstellung

Ein Semester - saß ich an dieser Mappe für mein imaginäres Getränkelabel 1927, dabei studiere ich kein Design, sondern es ist nur ein Nebenfach und andere Fächer forderten ebenfalls Aufmerksamkeit...

Zeitlich war dieses Semester für mich grenzwertig, ein hin und her zwischen Uni und Job ohne viel Freizeit.

Nun ist das Gröbste vorbei - und wie versprochen gebe ich euch heute einen Einblick in meine fertige Mappe und meinen Arbeiten.

Maritime Details


Und schon wieder ist eine halbe Ewigkeit vorbei. Mein letzter Blogbeitrag liegt zugegebenermaßen etwas weiter weg. Wie jeder wohl in diesem Semester von mir verfasste Post...

Heute geht es in die Richtung Fotografie und maritime Details aus meinem Kurztrip im Mai (Wo ist der Monat nochmal hin?). Im kommenden Monat stehen jetzt für mich nach den ganzen Abgaben erst einmal Klausuren an, aber ich will 7hundert in den "Ferien" wieder Leben einhauchen.


A little bit Burlesque?

Der Werbefotoversuch für 1927. 


Nach einer halben Ewigkeit der Bildersuche gab ichs auf, ich würde nie ein Bild finden, dass in meine Werbekampagne passte. Nach dem Motto "Selbst ist die Frau", habe ich dann angefangen einige leicht Burlesque angehauchte Bilder zu schießen. Ganz zufrieden war ich danach immer noch nicht und setzte mich ein letztes Mal an die Tastatur um Bilder zu finden und fand promt das Gesuchte...

Weswegen ich diese Bilder höchstwahrscheinlich nicht in meine Werbekampagne einbauen werde, aber vielleicht später ins Lookbook. Was sagt ihr zu den Bildern?