Greek Goddess

Manchmal vergisst man sich selbst für Andere – mir ist das schon dutzende Male passiert, denn ich nehme Andere teilweise wichtiger als mich selbst. Aber damit ist jetzt Schluss, jeder muss sich schließlich auch Mal um sich selbst kümmern und das tun was er für richtig hält!

Einfühlungsvermögen ist natürlich im Leben auch gefragt, aber alles in Maßen und nicht in Massen, gesunder Egoismus muss sein.

Diese Reihe ist wieder einmal für Let's get Creative entstanden, das Thema lautete dieses Mal Mythology. Ich habe versucht antike griechische Mythen einzufangen und hoffe das ist mir gelungen, denn das Thema bietet sehr viel Spielraum. Außerdem sind es meine ersten richtigen RAW-Bilder, die ich je in Photoshop farblich angepasst habe! Ich bin überrascht über die Farbqualität!

Bewerbungsfotos - Part 1 Haltung


Ein Foto sagt mehr als tausend Worte – denn ein Foto wird immer einen Teil unserer Persönlichkeit preisgeben. Wir können dem zwar bewusst gegensteuern und unsere positiven Seiten unterstreichen, jedoch uns selbst können wir nicht verstecken. Unsere Haltung und unser Blick verrät oft mehr, als wir meinen, es kommt nicht nur auf die Kleidung an.

In diesem Artikel wird es sich hauptsächlich um die Körperhaltung gehen, ich werde in den kommenden Tagen jedoch einen weiteren Artikel zu den Kameraeinstellungen veröffentlichen, für alle die gerne ihre Bewerbungsfotos selbst schießen wollen.


Das Rätsel Bewerbungsanschreiben

Hiermit bewerbe ich mich auf ihre Stellenanzeige XY – so oder ähnlich lautete das erste Anschreiben meines Lebens. Im Nachhinein betrachtet, ein Grauen! Aber ich wusste es nicht besser und Google lieferte mir diese Anschreiben als „Muster“. Und in der Schule wurde lieber über Literaturepochen philosophiert, anstatt uns etwas für das Leben beizubringen.

Das Anschreiben ist nach eurem Lebenslauf ein wichtiges Element um euren potenziellen, zukünftigen Arbeitgeber von euch zu überzeugen. Ihr solltet euch darin präsentieren, er sollte einen Teil von eurer Persönlichkeit enthalten und nicht nur einem lieblosen Standartbrief gleichen. Stellt euch vor ihr müsstet 100 Bewerbungen durchsehen, und 90 davon würden gleich anfangen…
Nach spätestens fünfzehn ist euch dieses Gefasel ein Dorn im Auge und ihr lest nur noch flüchtig.

Ein gutes Anschreiben ist wie ein Buch, ihr fesselt den Leser, sodass er bis zu Ende lesen will.
Dazu müsst ihr weder Goethe noch Schiller sein, sondern einfach nur eure Motivation in den Brief stecken, euch nicht verstellen, aber auch für euch werben. Ich kann euch keine Garantie geben, dass meine Anschreiben gut sind. Jedoch ist es heutzutage wichtig Persönlichkeit zu zeigen und auch für seine Persönlichkeit einzustehen.

Bloggeburtstag - 3 Jahre

Nutzlos, entmutigt und unbrauchbar fühlte ich mich als ich diesen Blog startete – ich wollte direkt nach dem Abitur einen guten Job finden. Jedoch kassierte eine Absage nach der anderen, entweder war ich zu jung, zu erfahrungslos oder einmal sogar zu teuer. 7hundert war für mich ein Weg aus meiner ganz persönlichen Krise, ich wollte Erfahrung sammeln, ich wollte attraktiv sein für potenzielle Arbeitgeber, ich wollte mich entwickeln und es allen zeigen!

7hundert startete 2012 als DIY-Blog, denn wie einige meiner älteren Leser vielleicht wissen, bin ich neben der Schule damals zusätzlich in die Abendschule gegangen und habe einen Abschluss als Bekleidungstechnische Assistentin. Jedenfalls war meine Anfangsintention, irgendwann mal ein Modelabel zu gründen und es durch den Blog bekannt zu machen. Aber alles kam ganz anders. Mein Blog und mein Fernstudium haben mich verändert, denn ganz plötzlich hatte ich neue Ansichten und sah neue Möglichkeiten. Ich wusste ganz genau das ich im Bereich Web und neue Medien arbeiten will und fasste den Entschluss studieren zu gehen (Leider ein paar Monate zu spät). 7hundert war immer ein Spiegelbild von mir selbst und ich denke mein Blog ist mit mir erwachsen geworden.

Blogs gegen Hass


Plötzlich, langsam von hinten angeschlichen überfällt dich dieses Gefühl, deine Gedanken sind von Null auf 300 im Sekundentakt. Du bist unzufrieden, alles läuft immer schief und sowieso haben alle es immer besser und leichter als du. Schuld sind immer nur die Anderen, vor der eigenen Türe wird ungern gekehrt. Wieso den eigenen Dreck aufkehren, wenn mit dem Finger auf den Dreck vor der Nachbarshaustüre gezeigt werden kann?

Von einem Moment auf den Nächsten bricht es auf dir heraus, die ganze Wut vermischt mit dem Hass der sich bereits seit Monaten angesammelt hat. Der Erstbeste muss leiden und bekommt den ganzen Schwall an Gefühlen ab. Danach fühlst du dich schlecht - denn du weißt, du hast etwas getan, was nicht korrekt war. Viele Menschen sind Meister im Unterdrücken ihrer eigenen Gefühle, vor allem negative Empfindungen werden gerne runter gedrückt. Wir müssen perfekt sein, die perfekte Maschine – ehmm Moment wie sind ja Menschen! Tickende Zeitbomben gibt es genug auf der Welt.