Einen verantwortungsvollen Umgang mit Waffen gibt es nicht.

Verantwortungsvoll wäre die Waffe hinzulegen oder sie erst gar nicht zu produzieren! Meines Erachtens sind Waffen ein Zeichen von Armut. Sie zeigen, dass wir nicht genug Intellekt besitzen unsere Konflikte anders zu lösen bzw. so egomanisch sind um unseren Willen und „unser Interesse“ mit Gewalt durchzusetzen. Die Flüchtlingswelle und Rassismus ist derzeit ein großes Thema der Medien und auch viele Blogger berichten darüber, die meisten Menschen wollen helfen, spenden und doch fühlen sie sich so als seien ihnen die Hände gebunden. Der entscheidende Punkt hier ist: Uns sind nicht die Hände gebunden, wir brauchen nur ein anderes Bewusstsein.

Europa sollte nach dem vergangenen Weltkrieg das Paradebeispiel für ein friedliches Zusammenleben der Völker darstellen. Dieses Ziel ist heute eine Farce, denn Europa beteiligt sich feuchtfröhlich an Wirtschaftskriegen – zugunsten seiner Interessen (oder der Interessen der jener die die Fäden ziehen). Nehmen wir einmal Deutschland, ein Land welches zu den größten Waffenlieferanten zählt und das erste Halbjahr 2015 bereits 6,35 Milliarden Euro (!) mit Waffen eingenommen hat. Wir stiften Kriege mit an, wir unterstützen die USA, weil wir ja NATO Mitglied sind bei Kriegen für die Demokratie. Anscheinend leiden wir zudem unter Alzheimer, denn hinterlassen wurde ein Chaos in zuvor stabilen Ländern!

Nehmen wir mal an die Rüstungsindustrie hat in den vergangenen fünf Jahren jedes Jahr knapp 7 Milliarden Euro verdient in Deutschland, das macht dann mit diesem Halbjahr 35 Milliarden Euro, wenn’s ein gutes Jahr wird gibt Ende diesen Jahres ein weiteres Plus von 7 Milliarden. Das macht dann stolze 42 Milliarden - ohne andere vorteilhafte Einnahmen durch den Krieg und die Einnahmen dieses Jahres lägen schätzungsweise bei 14 Milliarden. Die 800.000 Flüchtlinge kosten laut faz für ein Jahr 10 Milliarden. 
Wir haben kein Recht darauf uns in die Kultur östlicher Länder einzumischen, denn wir verstehen sie vielleicht gar nicht. Aber wir haben es getan. An alle Extremen hier, das was wir jetzt scheinbar „weniger haben“, haben wir uns vorher dort unrechtmäßig genommen! Wir müssen jetzt Verantwortung für die Entscheidungen einiger weniger in der oberen Etage tragen, die scheinbar nicht genug bekommen.


Bewusst Denken - wie wir unser Leben selbst steuern.

Uns stehen immer zwei Wege offen: Der harte Weg oder der Leichte. Ich gehöre wohl zu der Fraktion die sich meist Ziele/Menschen auf dem schwereren Weg sich aussucht - jedenfalls kommt es mir so vor. Über die Jahre hinweg konnte ich dadurch eine Menge Erfahrung sammeln und ich möchte sie hier mit euch teilen, vielleicht bringt sie einen von euch weiter?

Meine Entscheidung bewusster zu Denken traf ich mit 15 Jahren, ich war das typische Mobbingopfer - dass aus Akzeptanzwünschen vergessen hat sich selbst zu akzeptieren. Mittlerweile ist mir egal wer was über mich denkt - es ist wichtig sich selbst zu lieben, damit Andere es überhaupt erst können.
Diese Phase meines Lebens war sehr lehrreich für mich und ich bin dankbar sie durchlebt zu haben, ansonsten wäre ich heute nicht zu dieser Persönlichkeit geworden*. Mobbing hat mich dazu gebracht nachzudenken, wo die Ursache liegt. Ursprünglich dachte ich immer alles kommt von Außen. Das Gegenteil war der Fall. Innerlich waren meine Gedanken giftig und ich konnte sie nicht kontrollieren - ständig spielten sie Szenarios durch was meine Angreifer denn als nächstes tun würden und ob ich nicht vielleicht doch besser von diesem Planeten verschwinden sollte.

How to date an empath

Ich habe heute einen Gastartikel für euch, ich hätte ihn schon früher veröfentlicht, aber gestern war einer dieser Tage wo einfach alles daneben läuft und man sich am Ende nur die Decke über den Kopf ziehen will. Geschrieben wurde der Artikel von Tim Fean Lexard, er dreht sich um das Thema Emphatie und Beziehungen.

Zuerst einmal, was ist ein Empath?

Hellfühlige Menschen sind wie wir - nur sie haben eine Art Sechsten Sinn, nicht nur das Übliche Mitgefühl. Sie fühlen wirklich das Gleiche was du fühlst, in sich selbst.
Das klingt verwirrend und fühlt sich noch viel verwirrender an.

Jeder von euch kennt sein eigenes Gefühlschaos an manchen Tagen - nun stellt euch dies Mal die Anzahl von Menschen in der Nähe (Örtlich sowie Emotional) vor. Da kann man ja verrückt werden! Empathen erleben dies jeden Tag und es wird für sie nicht leichter.

Doch abgesehen davon, sind sie genauso wie jeder Andere.
Sie fühlen halt nur mehr/intensiver und setzen sich mit den Gefühlen zwangsweise mehr auseinander.

Es ist wie Fahrrad fahren, nur ein Empath kann sozusagen das Fahrrad jeden Tag aufs‘ Neue zusammenbauen, ehe er sich einfach auf den Sattel setzen darf. Das ist sehr anstrengend und kostet eine Menge Kraft. Doch dafür sind Empathen die besten Freunde, sie wissen wirklich genau wie man sich in diesem Moment fühlt, sie erleben es wirklich mit.

Was ist Liebe und wie findet man sie?

"Der ganze Körper kribbelt, Schmetterlinge fliegen im Bauch", so ähnlich erklärte mir mein erstes Date mit 14 Jahren die Liebe. Heute lächle ich über diese Beschreibung, ich habe andere Erfahrungen gemacht - Liebe ist für mich nicht mit dem Zustand "verliebt sein" zu verwechseln. Liebe geht weiter und tiefer, als eine chemisch, körperliche Reaktionn auf einen Menschen. Doch viele werden auf der Suche nach der einzig wahren Liebe enttäuscht, wieso?

Ich wurde noch nie von der Liebe enttäuscht. Einige von euch werden vermutlich jetzt ungläubig den Kopf schütteln, aber dem ist so. Der einige Unterschied ist vielleicht die Sichtweise auf das Thema - natürlich hatte ich auch schon mal Liebeskummer und Beziehungen sind auseinander gegangen. Nur all' das hatte nie mit der Empfindung zu tun, welche ich für die Person empfand - nichts konnte meine Liebe trüben. Sie blieb. Lediglich die Umweltzustände änderten sich, denn es ist durchaus möglich jemanden zu lieben, aber nicht mehr mit der Person eine Partnerschaft führen zu wollen.

Liebe ist nicht an eine Partnerschaft gebunden


Jeder definiert den Begriff "Liebe" anders, für mich ist Liebe eine tiefe Verbundenheit zu einer anderen Person. Ich akzeptiere sie vollkommen, mit ihren ganzen Fehlern bedingungslos. Man könnte Liebe jetzt in verschiedene Arten unterteilen, Liebe zu seinen Geschwistern, zu Freunden, zu seinem Partner... Aber im Grunde basiert es alles auf dem selben Gefühl, welches eigenständig existiert. Wie findet man sie jetzt?

Die Jagd nach dem Glück

An manchen Tagen fühlen wir uns abends nach der Uni platt und ausgelaugt. Unsere Motivation ist gleich Null, ebenso wie unsere Kreativität. Dennoch zwingen wir uns oft noch etwas zu Leisten, das kann doch nicht alles sein? Jeden Tag dasselbe Dilemma. Aufstehen, Essen, Arbeiten, Schlafen. Eine schiere Endlosschleife.

Wir suchen in unserer Freizeit nach der Erfüllung, wenn der Job uns diese nicht geben kann. Wir wollen fühlen, wie es ist erfüllt und glücklich zu sein. Dazu konsumieren wir - Konsum verspricht eine Phase des kurzen Glücks, wie ein Windhauch der uns kurz streicht fliegt es an uns vorbei. Doch nie bleibt es.

Logisch = Mehr Konsum = Mehr Glück?


Jeder kennt das Gefühl sich mal etwas gönnen zu können. Mit seinem eigenhändig verdientem Geld verspühren wir sogar einen gewissen Stolz zu der Freude über den Kauf. Doch dann ist es weg. Entweder versuchen wir nun dem Glück hinterher zu jagen oder wir stellen uns irgendwann in unserem Leben die Frage nach dem wahren Ursprung des Glücks. Denn das Glück von Außen ist auf Raten, das Glück von Innen wiederrum bleibt.