Hyperlapse Aachen


Hyperlapse Aachen from Klenkes Production on Vimeo.

Gegen Ende der Woche bin ich fast verrückt geworden, nach circa 50-60 Stunden Fotografie und zwei Wochen Post-Produktion, hat man sich irgendwann an seinem Video satt gesehen. Doch gestern ist es endlich fertig geworden und mir ist ein Stein vom Herzen gefallen!

Wir haben ein Semester damit verbacht Gebäude in Aachen zu fotografieren und uns verwirrt anstarren zu lassen, wieso wir ein Stativ im Schneckentempo verschieben. Denn es mag zwar nicht nach viel Arbeit aussehen, aber in jeder Sekunde Film stecken 25 Bilder. Jedes einzelne Bild wurde dann wiederrum in Helligkeit und Farbtemperatur angeglichen, anschließend wurde jede Szene stabilisiert, alles aneinander gecuttet, die Geschwindigkeit variiert und schlussendlich nochmal ins Color Grading geschickt.

Alles in allem ein Haufen Arbeit, doch wenn ich mir das Endergebnis ansehe muss ich zugeben: Ich bin ein wenig stolz auf unseren ersten Hyperlapse Film.

Wie findet ihr das Ergebnis? Könnt ihr euch die Arbeit dahinter vorstellen? Habt ihr selbst Erfahrung mit Zeitraffer Aufnahmen?

Pausen müssen manchmal sein

 
Was habe ich in den letzten Monaten getan? So gern ich etwas anderes sagen würde, ich habe gearbeitet. Zurzeit entwickle ich einen etwas größeren Gemeinschaftsblog, welcher hoffentlich im März an den Start gehen kann. 7hundert wird es weiterhin geben, allerdings wird sich ein Themenschwerpunkt auf den neuen Blog verschieben.

Neben der Arbeit, den Klausuren und den abgabefristen für unsere Uniprojekte habe ich in letzter Zeit leider kaum die Möglichkeit in meiner Freizeit privat zu fotografieren. Aber ich hoffe in den Semesterferien mehr Zeit für Hobbys und Projekte zu haben.

Sind wir wirklich frei?

Wir genießen in der westlichen Welt tagtäglich unsere Meinungsreiheit. Können unsere Gedanken über Mitmenchen, Mode und Politik ungehindert äußern.

Doch - entscheiden wir wirklich frei?

Nachrichtenkanäle versorgen uns im Sekundentakt mit den neusten Informationen. Allerdings jede NAchricht braucht Profit. Daher versteht sich: Berichtet wird nur über sie aktuellsten Trends, Sensationen die sich verkaufen.

Manchmal überkommt mich das Gefühl: Ausgehungerte Raubtiere stürzen sich - alle gleichzeitig auf das EINE Thema. Alles Andere ist unwichtig.
Oder wie war das nochmal mit der Berichterstattung zu: Griechenland, Kony oder den Freihandelsabkommen?

Lieblingslinks im November

Ich möchte euch, inspiriert von Nicole (smalltownadventure), meine monatlichen Lieblingslinks zeigen. Zwar war ich diesen Monat selbst textlich eher inaktiv, jedoch nicht lesefaul. Früher galt die Zeitung zum Morgenritual dazu - heute sind es Blogs, Videos und Onlineartikel von Zeitungen.

Neue Ideen im Netz. 

1. Diskussionsrunden auf Realitätswunder
Ich finde Tenzis Ansatz Diskussionsrunden auf dem Blog zu starten super und habe persönlich auch Ideen etwas Ähnliches zu starten. Ich finde es zudem schön, dass sie einige Antworten auf Raum in einem eigenen Artikel gibt! Diesen Monat wurde über "Wie kommentierst du?" debatiert.

Rede an die Menschheit




Es macht mich einfach nur traurig das mit anzusehen. Und traurig zu sehen was sich daraus entwickeln könnte. Wir haben momentan einen enormen Zustrom von Flüchtlingen, Menschen die vor diesem Terror fliehen zu uns nach Europa. Europa ist schlichtweg überfordert, die Politik hat gepennt - wieder einmal. 

 

Notiz am Rande:
Wir brauchen ein neues System für Menschen die aus Kriegsgebieten flüchten wollen. Sie müssen die Möglichkeit haben, bevor sie Schlepper bezahlen müssen einen legalen Antrag zu stellen um auf sicherem Wege nach hier zu kommen. Dann hätten wir erstens das Problem mit den unüberprüfbaren Personalien behoben und zusätzlich könnten Menschen legal einreisen. Und müssten nicht ihre komplette Existenz verkaufen um fliehen zu können, sondern könnte das Geld hier investieren.

Zurzeit gibt es viele Menschen in Europa, die Angst haben und es wird meiner Schätzung zufolge einen starken Zulauf zu den extremistischen Parteien geben. Denn Menschen die Angst haben sind lenkbar und wollen Sicherheit. Sie sind beeinflussbar. Vor Jahren haben sich das auch einige Extremistische Parteien im Nahen Osten zu Nutze gemacht und siehe da, heute haben wir Terroristen. Menschen sind lenkbar wenn sie unter Angst und Leid stehen und einige gezielte Anführer machen sich das zunutze.